Posts Tagged ‘Gasgrill’

Thüros Grill – hochwertiger Säulengrill

 

Thüros Grill – hochwertiger SäulengrillDer Thüros Grill wird aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Das stabile Material und die präzise Verarbeitung sorgen für eine extreme Langlebigkeit. Der Säulengrill gehört nach wie vor zu den beliebtesten Grills, der sich besonders durch seine robuste Qualität und die flexible Funktionalität auszeichnet.

Thüros Säulengrill – Aufbau und Funktionalität
Der formschöne und stabile Thüros Edelstahlgrill besteht aus einer Fußanlage, einer Säule und der dazugehörigen Grill-Schale. Die konstruktive Fußplatte gewährt dem Thüros Säulengrill eine hohe Standfestigkeit. Auf Wunsch ist der Edelstahlgrill auch mit praktischen Rollen erhältlich. So kann der Grill bei Bedarf mühelos an einen anderen Standort versetzt werden. Die robuste Edelstahl-Säule verfügt über einen integrierten Aschebehälter und Lüftungsschlitze für die nötige Luftzufuhr. Außerdem lassen sich die Lüftungsschlitze individuell verstellen, was eine variable Luftzufuhr ermöglicht. Die Grillschale ist mit einem Kohle-Rost und einem Grill-Rost ausgestattet. Sämtliche Teile des Thüros Grills sind einfach und schnell montierbar. Der hochwertige Säulengrill funktioniert mit Kaminzugeffekt, wodurch die Befeuerung der Kohle beschleunigt wird. Die Befeuerung kann mit Hilfe der Klappe oder des Gitters reguliert werden. Auf diese Weise lässt sich die Glut wunschgemäß temperieren.

Thüros Edelstahlgrill – multifunktional erweiterbar
Der Thüros Grill kann durch eine große Auswahl an Zubehör aufgerüstet werden. Das umfangreiche Zubehör-Sortiment ermöglicht optimales Grillvergnügen, bei dem keine Wünsche offen bleiben. Dazu gehört zum Beispiel das Thüros Wind-Aufsatzblech zum Befestigen von Grillspießen oder des Warmhalte-Rostes. Zudem ermöglicht das Aufsatzblech einen zusätzlichen Windschutz und die Aufnahme der Seitenhitze. Das Thüros Aufsatzblech lässt sich problemlos auf den Grill aufstecken. Neben diversen Rostauflagen, Grillspießen und Ablagen, bietet das Thüros Zubehör-Sortiment sogar einen Barbecue- und Räucheraufsatz. Das dafür benötigte Räucherholz kann ebenfalls bei Thüros erworben werden. Die Räucherspäne bestehen aus hochwertigem Buchenholz und zeugen von Reinheit und Geschmack bei bester Metzgerqualität. Als besonders praktisch erweist sich auch die Abdeck-Haube zum Garen, Dünsten, Backen und Räuchern. Durch die Luft-Regulierung können die Räucherstärke und die Garzeiten ideal eingestellt werden.

Baukastenkonzept – Thüros Grill
Bei der Fertigung von Grills setzt Thüros auf das bewährte Baukastensystem. Thüros Grills sind flexibel kombinierbar. Sie bestehen aus verschiedenen Grundsortimenten und einem umfangreichen Angebot an Zubehör. Das ermöglicht eine individuelle Zusammenstellung einzelner Module, die speziell auf die persönlichen Ansprüche ausgerichtet ist.

Thüros Grills – Vorzüge
Thüros Grills werden ausschließlich aus hochwertigem und rostfreiem Edelstahl gefertigt. Das Systemzubehör ermöglicht ein hohes Maß an Multifunktionalität. Der Kaminabzugeffekt bietet neben dem Grillen auch die Möglichkeit zum Backen, Räuchern und Dünsten. Die Konstruktion und die gut durchdachte Bauweise von Thüros Grillsystemen, sorgen für einen äußerst sparsamen Kohle-Verbrauch. Zündhilfen beim Anheizten sind außerdem nicht erforderlich.

Tipps zum Grillen

 

Tipps zum Grillen

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

Grillen ist der Deutschen liebstes Hobby, soviel steht fest. Doch für viele wird das Grillen bereits zu Beginn zur Zerreißprobe. Grund: Das lästige und oftmals schwierige Entzünden der Holzkohle. Viele greifen immer noch zu Benzin oder Spiritus, um die Kohle schneller zum Glühen zu bekommen. Doch Vorsicht! Bedingt durch austretende hochexplosive Gase, kann sich neben dem Grill auch die Flasche und somit der Griller selbst entzünden. Von dieser Methode ist dringendst abzuraten! Dabei gibt es spielend einfache und kostengünstige Tricks, um den Grill zu befeuern.

Damit sich die Holzkohle leichter entzündet, können beispielsweise Eierkartons zur Hilfe genommen werden. Drei bis vier ineinander gesteckte 10er Kartons werden dabei auf den Grill gelegt. In der obersten Verpackung wird die Grillkohle in Turmform aufgeschichtet und anschließend mit Salat- oder Sonnenblumenöl übergossen. Das Öl hat eine gute und lange Brennkraft und entwickelt dabei keine explosiven Gase, wie dies bei Benzin oder Spiritus der Fall ist. Um Verbrennungen zu vermeiden, sollten die Eierkartons mit einem langen Streichholz angezündet werden.
Eine sehr schnelle und einfache Hilfe zum Entzünden der Holzkohle bietet auch ein Handbrenner, der sehr günstig in jedem gut sortierten Handwerkergeschäft zu finden ist. Dabei werden 6 bis 10 Grillbriketts zu einem kleinen Haufen geschichtet und durch den Einsatz des Handbrenners zum Glühen gebracht. Anschließend die Briketts gleichmäßig über den gesamten Grill verteilen und ausreichend Holzkohle hinzugeben. Bedingt durch die heiße Glut der Briketts kann die Kohle nun mit Leichtigkeit zum Glühen gebracht werden.

Wer einen Heißluftföhn sein Eigen nennen kann, findet darin eine weitere, einfache Möglichkeit, um den Grill zu entzünden. Da diese sonst zum Löten und Abbeizen eingesetzt werden, können sie die ausströmende Luft auf bis zu 500°C erhitzen. Somit lassen sich auch sehr kalte Kohlestücke innerhalb weniger Minuten zum Glühen bringen. Dazu einfach einen kleinen Haufen Holzkohle auf den Grill legen und diesen an unterschiedlichen Stellen mit dem Föhn erhitzen und nach und nach die Stücke verteilen, bis die Kohle gleichmäßig glüht. Innerhalb von 10 Minuten ist die Holzkohle bereit zum Grillen. Durch ihren geringen Zeitaufwand ist diese effektive Technik besonders für spontane Grillaktionen geeignet.

Die klassischste Methode, einen Grill zu entzünden, stellt immer noch der Grillanzünder da. Einfach den flüssigen Brennverstärker großzügig auf die zuvor pyramidenartig aufgeschichtete Holzkohle geben und ein, zwei Minuten warten, damit der Grillanzünder ausreichend in die Kohle eindringen kann. Anschließend wird die Kohle mit einem langen Streichholz entzündet und mit Hilfe eines Föhns oder einem Stück Pappe mit ausreichend Luft versorgt.

Tipps zum Grillen

 

Tipps zum Grillen

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

Das Grillen gilt in Deutschland schon regelrecht als Volkssport. Und warum auch nicht, es hat schließlich etliche Vorteile, das Essen mal unter freiem Himmel zu zubereiten. Außerdem geht es beim Grillen schließlich nicht nur um das Essen. Auch die Gemeinschaft und das Beisammensein vieler Menschen ist ein wichtiger Aspekt des Grillens, weshalb es bei vielen Personen so beliebt ist. Denn die gemütliche Runde im Garten oder etwa am Baggersee hat eine ganz andere Atmosphäre als der reservierte Tisch in einem schicken Restaurant. So kann die Kleidung im Hintergrund stehen und mehr auf das eigentlich Wichtige geachtet werden: die Zusammenkunft und die hoffentlich gute Laune.

Obwohl das Zusammentreffen von vielen Personen immer wieder abwechslungsreiche Situationen und Momente ergibt, kann sich dennoch ein jeder Gastgeber und Grillmeister an ein paar Tips zum Grillen halten, um den Grillabend oder auch Grillmittag so erfolgreich wie möglich zu gestalten.

Neben der Auswahl des Publikums steht natürlich die Auswahl der Speisen und insbesondere die Zubereitung dieser im Vordergrund. Dabei sollte ein möglichst breites Angebot gestellt werden. Schließlich befinden sich häufig Vegetarier oder mit Allergien geplagte Menschen unter den Gästen. Um dem Vorzubeugen, lohnt es sich, bei der Zubereitung der Speisen etwas mehr Aufwand zu betreiben.
Zum Beispiel in Butter eingepinselte Maiskolben oder ausgehöhlte Paprikaschoten mit Schafskäsefüllung können ein sehr guter Ersatz zu Würstchen & Co. sein.

Da es dennoch nicht an Fleisch fehlen sollte, lohnt sich immer das Zubereiten diverser Steaks und Filetstücken. Beim Braten kommt es vor allem darauf an, das das Fleisch nicht zu viel Flüssigkeit verliert, da es ansonsten zu zäh wird und wortwörtlich zur Schuhsohle mutiert. Um dies zu verhindern reicht schon das Unterlegen von feuerfesten Aluschalen oder das Umwickeln des Fleischstücks mit Alufolie! Der Saft kann nicht so schnell entweichen, das Fleisch brennt nicht an und wird gleichmäßig gegart.

Außerdem spielt die Marinade des Fleisches eine große Rolle. Vorgewürzte Stücke, wie sie oftmals im Supermarkt erhältlich sind, können jedoch nur allzu schnell enttäuschen. Das Herstellen eigener Marinaden geht dabei überraschend schnell und gelingt sogar Kochanfängern. Beispielsweise werden Gewürze wie Oregano, Paprikapulver und ein, zwei Knoblauchstückchen gemischt. Einen Esslöffel Öl hinzugeben, umrühren, das Fleisch damit bestreichen und etwa ein bis zwei Stunden einziehen lassen. Die selbst hergestellte Würzmischung schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch preiswerter!

Um das Angebot an Speisen zu vervollständigen, sollte stets ein Salat gereicht werden. Ein Tomaten-Mozzarella Salat oder ein gemischter Salat aus Paprika, Gurke, Mais etc. sind die optimalen Begleiter für die ansonsten doch sehr mächtigen Speisen. Auch ein Baguette kann das Angebot abrunden. Für 2 Minuten auf den Grill legen, mit Kräuterbutter bestreichen und sofort servieren: einfach und lecker!

Der weltweite Siegeszug des Gasgrills. Holzkohle kommt aus der Mode.

 

Der Gasgrill wird immer beliebter und die Fans des guten, alten Holzkohlegrills sind auf dem Rückzug. Die Vorteile des Gasgrills liegen ja auch auf der Hand. Während man beim Holzkohlegrill erst noch auf die Glut warten muss, ist man beim Gasgrill schon mit dem Essen fertig. Das Grillen mit Gas geht einfach schneller und auch das Gerücht man würde das Gas im Fleisch schmecken kann man so nicht stehen lassen. Beim Test mit verbundenen Augen waren für die Versuchspersonen keine Unterschiede im Geschmack fest zu stellen. Damit wurde dann auch die Aussage wiederlegt, dass eine Wurst vom Holzkohlegrill ein rauchigeres Aroma hätte. Dieses Argument wird oft von traditionellen Holzkohlegrillern angebracht. Die Testpersonen konnten diesen Mythos mit ihren verbundenen Augen nicht bestätigen.

gasgrillstationAuch wenn es um die Umwelt geht, hat der Gasgrill einfach die Nase vorn. Durch den häufig verwendeten Grillanzünder ist der Holzkohlegrill nämlich schädlicher für die Umwelt als ein sauberer Gasgrill. Dieser wird einfach per Knopfdruck gezündet und hat keine chemischen Grillanzünder nötig. Zudem verbrennt das Gas vollständig, sodass keine Asche- oder Kohlereste übrig bleiben. Die Gasflaschen bringt man einfach in den Baumarkt zurück und lässt sie dort wieder auffüllen.

Der entscheidende Punkt aber ist der Preis. Für einen guten Gasgrill muss man mindestens 250 Euro einplanen. Besonderes für Vielgriller, die so gut wie jedes Wochenende grillen lohnt sich diese Investition aber. Je nach Ausstattung sind dem Preis aber nach oben keine Grenzen gesetzt. Holzkohlegrills sind günstiger, hier gibt es gute Einsteigermodelle schon für unter 100 Euro. Will man aber für eine große Anzahl an Personen grillen, kann einer großer Holzkohlegrill auch schnell einen hohen dreistelligen Eurobetrag kosten.

Auch zu einem guten Verhältniss mit ihren Nachbarn kann der Gasgrill beitragen, denn im Gegensatz zum Holzkohlegrill hält sich hier die Rauchentwicklung in Grenzen. Wenn man alles richtig macht, sollte es so gut wie gar nicht rauchen. Nur bei zu gut marinierten Steaks kann es zu Rauch kommen, wenn die Marinade ins Feuer tropft. Besonders beim Grillen auf dem Balkon ist ein Gasgrill aber die bessere Wahl. Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.

Lamm vom Grill

 

Wer ein ganzes Lamm grillen möchte, der muss sich besonders gut vorbereiten. Ohne weiteres kann man ein ganzes Lamm nicht auf den Balkon zubereiten. Wer ein Grundstück hat, der sollte sich lieber einen Grill selber bauen. So kann man die Ausmaße des Lamms bestens anpassen. Wichtig sind zwei stabile Böcke und natürlich der Spieß. Die Böcke müssen fest verankert sein und über der Glut stehen.

Auch auf die Umgebung sollte man achten. Wenn diese schnell Feuer fängt, sollte man diese nicht nehmen. Bei Metzgern die sich auf Wild spezialisiert haben, kann man ein Lamm bestellen. Wie man das Lamm richtig zubereitet kann einem auch das Fachpersonal sagen. Vor dem Grillen wird das Lamm von innen und außen mit Pfeffer, Öl, Knoblauch und Salz eingerieben. Wer möchte kann sein Lamm auch mit Thymian oder Rosmarin verfeinern. Das Lamm näht man nach dem Aufspießen mit stabiler Baumwolle am Bauch zu. Danach wird es an den Vorder- und Hinterläufern fixiert.

Die Glut sollte man beim Grillen so platzieren das es eine Knochenform ergibt. So werden alle Teile gleichmäßig gegart. Jede halbe Stunde sollte man das Lamm mit Öl einreiben. Knusprig und durch ist das Lamm nach ungefähr drei bis vier Stunden. Wer ein Fleischthermometer hat, der kann den Garprozess kontrollieren. Hat die dickste Stelle des Lamms 75°C, so kann man davon ausgehen, dass es gar ist. Wer auf diesem Gebiet noch Anfänger ist, der sollte sich gut vorbereiten. Wichtig ist, dass die Kohle gleichmäßig brennt. Schließlich muss sie fünf Stunden durchhalten.

Viele leckere Rezepte gibt es auch im Internet. Und wer es sich nicht zutraut ein ganzes Lamm zu grillen, der sollte klein anfangen und sich immer mehr steigern. Am besten ist man legt erst einmal kleinere Stücke auf den Grill. Diese kann man dann in den unterschiedlichsten Formen servieren.

Mit einem Gasgrill kann man schnell und einfach zubereiten

 

Das weit verbreitete Vorurteil, dass das Grillen mit einem Gasgrill gefährlich sei und man deshalb lieber darauf verzichten soll, ist längst überholt. Denn der Gasgrill der heutigen Zeit ist bei richtiger und korrekter Anwendung sehr sicher.

Neben dem typischen Holzkohlegrill ist der Gasgrill zu der beliebtesten Art des Grillens geworden. Auch vor dem Gesichtspunkt gesehen, dass die gesundheitliche Gefährdung, wie es doch bei einem Holzkohlegrill der Fall ist, sollte der Trend immer weiter zum Gasgrill gehen.

IMG_0193Der besondere Vorteil, den ein Gasgrill bietet besteht darin, dass sich die Wärme regulieren lässt. Das heißt, das man egal, was man gerade grillen möchte, die Möglichkeit hat, die Temperatur des Grills so einzustellen, dass jedes Produkt die besten Voraussetzungen hat, um zu gelingen. Das ist der besondere Vorteil, den der Gasgrill im Vergleich zu dem, auch sehr sauberen und nicht so geruchsintensivem Grill, dem Elektrogrill, zu bieten hat. Das Grillgut schmeckt nicht nur lecker es ist auch sehr einfach und schnell zubereitet.

Vor dem Gebrauch des Grills sollte der komplette Grill gründlich gereinigt werden.

Die Gasflasche, die man bei den größeren Varianten des Gasgrill verwendet, oder die Kartuschen, die bei den kleinen Modellen zur Verwendung kommen, müssen ordentlich und korrekt angeschlossen werden. Man schaltet den Grill ein, stelle, je nach Grillgut die ausgewählte Temperatur ein, und innerhalb weniger Minuten ist der Grill aufgeheizt und deshalb betriebsbereit und ihrem Grillvergnügen steht nichts mehr im Weg.

Selbst die saftigsten Steaks lassen sich auf einem Gasgrill immer perfekt zubereiten. Das liegt vor allem daran, dass sich die Temperatur so einstellen lässt, wie man es für das Produkt gerade benötigt. Auch Gemüse, Brot und alle weiteren Fleischsorten werden immer gelingen und der Geschmack ist ausgezeichnet.

Für jeden, der sich spontan entscheidet zu grillen, ist der Gasgrill die perfekte Lösung. Einfach und schnell im der Anwendung erlaubt der Gasgrill jedem, das Grillvergnügen sofort beginnen zu lassen.

Linktipp: Grill.de

Tags: