« Ältere Beiträge Subscribe Letzte Beiträge

Weber Grillzubehör und Outdoorchef Grillzubehör

 

Marken bei Grillfürst
Unter www.grillfuerst.de finden Sie einen der führenden Online Shops in Sachen Grill und Zubehör. Im Sortiment sind die namhaften Marken Weber, Thüros und Outdoorchef zu finden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen Gasgrill oder Holzkohlegrill suchen. In allen Formen, Farben und Größen kann der Grillfürst etwas anbieten: den kleinen Holzkohlegrill für das Grillfest mit der Familie auf dem Balkon bis hin zum großen professionellen Grill aus Edelstahl, der mühelos große Gesellschaften oder ein Gartenrestaurant schafft, selbstverständlich auch sämtliche Lösungen dazwischen.

Grillzubehör
Damit das Grillfest auch gleich starten kann, finden Sie in diesem Shop auch das gesamte Zubehör, von Weber, von Thüros, von Burny und von Outdoorchef.

Diese Markengrills sind alle um sehr viele Zubehörteile erweiterbar, denn ein solcher Grill kann weitaus mehr, als Grillwürste und Kotelette garen. Das wird einem klar, wenn man die Rezeptbücher, die ebenfalls hier im Shop erhältlich sind, genau studiert. Vor allem die Firma Thüros ist für seine flexible und vielseitige Aufrüstbarkeit bekannt. Wer einen Grill von Outdoorchef besitzt hat bereits ein großes Angebot in der Grundausstattung, aber dennoch gibt es auch für den Outdoorchef-Grillbesitzer noch Zubehör, welches er sicher gerne geschenkt bekommt oder selber kaufen möchte.

Unter http://www.grillfuerst.de/grillzubehoer-finder/index.php kommen Sie zum Zubehör. Die Zubehörabteilung bietet alles an, was zum Betreiben des Grills erforderlich ist. Die Grillkohle, Briketts, Pecanusholz Chips, verschiedene Anzünder. Der Shop ist übersichtlich nach Herstellern geordnet, sodass der Kunde schnell das passende für seinen eigenen Grill finden kann.

Outdoorchef Grill Zubehör Weber Grillzubehör

Aber nicht nur das, Grillhandschuhe, Schürzen und Grillbesteck sind ebenso im Shop erhältlich, wie die Zusatzgeräte zu den einzelnen Grills: Grillpfannen, Pizzastein, Backblech, Kuchenblech, Geflügelhalter, Grillroste und Bratenkorb. Zum besten Gelingen des Fleisches gibt es spezielle Thermometer. Sogar an die einfache Reinigung des Grills, wie an verschiedene Bürsten und Reinigungsmittel, wird hier gedacht. Selbstverständlich auch an Abdeckhauben und Tragetaschen, auch wenn bei derart professionellem Zubehör und den vielen Möglichkeiten der Grill während der Grillsaison sicherlich nicht lange verpackt stehen bleibt.

Thüros Grill – hochwertiger Säulengrill

 

Thüros Grill – hochwertiger SäulengrillDer Thüros Grill wird aus hochwertigem Edelstahl gefertigt. Das stabile Material und die präzise Verarbeitung sorgen für eine extreme Langlebigkeit. Der Säulengrill gehört nach wie vor zu den beliebtesten Grills, der sich besonders durch seine robuste Qualität und die flexible Funktionalität auszeichnet.

Thüros Säulengrill – Aufbau und Funktionalität
Der formschöne und stabile Thüros Edelstahlgrill besteht aus einer Fußanlage, einer Säule und der dazugehörigen Grill-Schale. Die konstruktive Fußplatte gewährt dem Thüros Säulengrill eine hohe Standfestigkeit. Auf Wunsch ist der Edelstahlgrill auch mit praktischen Rollen erhältlich. So kann der Grill bei Bedarf mühelos an einen anderen Standort versetzt werden. Die robuste Edelstahl-Säule verfügt über einen integrierten Aschebehälter und Lüftungsschlitze für die nötige Luftzufuhr. Außerdem lassen sich die Lüftungsschlitze individuell verstellen, was eine variable Luftzufuhr ermöglicht. Die Grillschale ist mit einem Kohle-Rost und einem Grill-Rost ausgestattet. Sämtliche Teile des Thüros Grills sind einfach und schnell montierbar. Der hochwertige Säulengrill funktioniert mit Kaminzugeffekt, wodurch die Befeuerung der Kohle beschleunigt wird. Die Befeuerung kann mit Hilfe der Klappe oder des Gitters reguliert werden. Auf diese Weise lässt sich die Glut wunschgemäß temperieren.

Thüros Edelstahlgrill – multifunktional erweiterbar
Der Thüros Grill kann durch eine große Auswahl an Zubehör aufgerüstet werden. Das umfangreiche Zubehör-Sortiment ermöglicht optimales Grillvergnügen, bei dem keine Wünsche offen bleiben. Dazu gehört zum Beispiel das Thüros Wind-Aufsatzblech zum Befestigen von Grillspießen oder des Warmhalte-Rostes. Zudem ermöglicht das Aufsatzblech einen zusätzlichen Windschutz und die Aufnahme der Seitenhitze. Das Thüros Aufsatzblech lässt sich problemlos auf den Grill aufstecken. Neben diversen Rostauflagen, Grillspießen und Ablagen, bietet das Thüros Zubehör-Sortiment sogar einen Barbecue- und Räucheraufsatz. Das dafür benötigte Räucherholz kann ebenfalls bei Thüros erworben werden. Die Räucherspäne bestehen aus hochwertigem Buchenholz und zeugen von Reinheit und Geschmack bei bester Metzgerqualität. Als besonders praktisch erweist sich auch die Abdeck-Haube zum Garen, Dünsten, Backen und Räuchern. Durch die Luft-Regulierung können die Räucherstärke und die Garzeiten ideal eingestellt werden.

Baukastenkonzept – Thüros Grill
Bei der Fertigung von Grills setzt Thüros auf das bewährte Baukastensystem. Thüros Grills sind flexibel kombinierbar. Sie bestehen aus verschiedenen Grundsortimenten und einem umfangreichen Angebot an Zubehör. Das ermöglicht eine individuelle Zusammenstellung einzelner Module, die speziell auf die persönlichen Ansprüche ausgerichtet ist.

Thüros Grills – Vorzüge
Thüros Grills werden ausschließlich aus hochwertigem und rostfreiem Edelstahl gefertigt. Das Systemzubehör ermöglicht ein hohes Maß an Multifunktionalität. Der Kaminabzugeffekt bietet neben dem Grillen auch die Möglichkeit zum Backen, Räuchern und Dünsten. Die Konstruktion und die gut durchdachte Bauweise von Thüros Grillsystemen, sorgen für einen äußerst sparsamen Kohle-Verbrauch. Zündhilfen beim Anheizten sind außerdem nicht erforderlich.

Tipps zum Grillen

 

Tipps zum Grillen

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

Grillen ist der Deutschen liebstes Hobby, soviel steht fest. Doch für viele wird das Grillen bereits zu Beginn zur Zerreißprobe. Grund: Das lästige und oftmals schwierige Entzünden der Holzkohle. Viele greifen immer noch zu Benzin oder Spiritus, um die Kohle schneller zum Glühen zu bekommen. Doch Vorsicht! Bedingt durch austretende hochexplosive Gase, kann sich neben dem Grill auch die Flasche und somit der Griller selbst entzünden. Von dieser Methode ist dringendst abzuraten! Dabei gibt es spielend einfache und kostengünstige Tricks, um den Grill zu befeuern.

Damit sich die Holzkohle leichter entzündet, können beispielsweise Eierkartons zur Hilfe genommen werden. Drei bis vier ineinander gesteckte 10er Kartons werden dabei auf den Grill gelegt. In der obersten Verpackung wird die Grillkohle in Turmform aufgeschichtet und anschließend mit Salat- oder Sonnenblumenöl übergossen. Das Öl hat eine gute und lange Brennkraft und entwickelt dabei keine explosiven Gase, wie dies bei Benzin oder Spiritus der Fall ist. Um Verbrennungen zu vermeiden, sollten die Eierkartons mit einem langen Streichholz angezündet werden.
Eine sehr schnelle und einfache Hilfe zum Entzünden der Holzkohle bietet auch ein Handbrenner, der sehr günstig in jedem gut sortierten Handwerkergeschäft zu finden ist. Dabei werden 6 bis 10 Grillbriketts zu einem kleinen Haufen geschichtet und durch den Einsatz des Handbrenners zum Glühen gebracht. Anschließend die Briketts gleichmäßig über den gesamten Grill verteilen und ausreichend Holzkohle hinzugeben. Bedingt durch die heiße Glut der Briketts kann die Kohle nun mit Leichtigkeit zum Glühen gebracht werden.

Wer einen Heißluftföhn sein Eigen nennen kann, findet darin eine weitere, einfache Möglichkeit, um den Grill zu entzünden. Da diese sonst zum Löten und Abbeizen eingesetzt werden, können sie die ausströmende Luft auf bis zu 500°C erhitzen. Somit lassen sich auch sehr kalte Kohlestücke innerhalb weniger Minuten zum Glühen bringen. Dazu einfach einen kleinen Haufen Holzkohle auf den Grill legen und diesen an unterschiedlichen Stellen mit dem Föhn erhitzen und nach und nach die Stücke verteilen, bis die Kohle gleichmäßig glüht. Innerhalb von 10 Minuten ist die Holzkohle bereit zum Grillen. Durch ihren geringen Zeitaufwand ist diese effektive Technik besonders für spontane Grillaktionen geeignet.

Die klassischste Methode, einen Grill zu entzünden, stellt immer noch der Grillanzünder da. Einfach den flüssigen Brennverstärker großzügig auf die zuvor pyramidenartig aufgeschichtete Holzkohle geben und ein, zwei Minuten warten, damit der Grillanzünder ausreichend in die Kohle eindringen kann. Anschließend wird die Kohle mit einem langen Streichholz entzündet und mit Hilfe eines Föhns oder einem Stück Pappe mit ausreichend Luft versorgt.

Tipps zum Grillen

 

Tipps zum Grillen

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

Das Grillen gilt in Deutschland schon regelrecht als Volkssport. Und warum auch nicht, es hat schließlich etliche Vorteile, das Essen mal unter freiem Himmel zu zubereiten. Außerdem geht es beim Grillen schließlich nicht nur um das Essen. Auch die Gemeinschaft und das Beisammensein vieler Menschen ist ein wichtiger Aspekt des Grillens, weshalb es bei vielen Personen so beliebt ist. Denn die gemütliche Runde im Garten oder etwa am Baggersee hat eine ganz andere Atmosphäre als der reservierte Tisch in einem schicken Restaurant. So kann die Kleidung im Hintergrund stehen und mehr auf das eigentlich Wichtige geachtet werden: die Zusammenkunft und die hoffentlich gute Laune.

Obwohl das Zusammentreffen von vielen Personen immer wieder abwechslungsreiche Situationen und Momente ergibt, kann sich dennoch ein jeder Gastgeber und Grillmeister an ein paar Tips zum Grillen halten, um den Grillabend oder auch Grillmittag so erfolgreich wie möglich zu gestalten.

Neben der Auswahl des Publikums steht natürlich die Auswahl der Speisen und insbesondere die Zubereitung dieser im Vordergrund. Dabei sollte ein möglichst breites Angebot gestellt werden. Schließlich befinden sich häufig Vegetarier oder mit Allergien geplagte Menschen unter den Gästen. Um dem Vorzubeugen, lohnt es sich, bei der Zubereitung der Speisen etwas mehr Aufwand zu betreiben.
Zum Beispiel in Butter eingepinselte Maiskolben oder ausgehöhlte Paprikaschoten mit Schafskäsefüllung können ein sehr guter Ersatz zu Würstchen & Co. sein.

Da es dennoch nicht an Fleisch fehlen sollte, lohnt sich immer das Zubereiten diverser Steaks und Filetstücken. Beim Braten kommt es vor allem darauf an, das das Fleisch nicht zu viel Flüssigkeit verliert, da es ansonsten zu zäh wird und wortwörtlich zur Schuhsohle mutiert. Um dies zu verhindern reicht schon das Unterlegen von feuerfesten Aluschalen oder das Umwickeln des Fleischstücks mit Alufolie! Der Saft kann nicht so schnell entweichen, das Fleisch brennt nicht an und wird gleichmäßig gegart.

Außerdem spielt die Marinade des Fleisches eine große Rolle. Vorgewürzte Stücke, wie sie oftmals im Supermarkt erhältlich sind, können jedoch nur allzu schnell enttäuschen. Das Herstellen eigener Marinaden geht dabei überraschend schnell und gelingt sogar Kochanfängern. Beispielsweise werden Gewürze wie Oregano, Paprikapulver und ein, zwei Knoblauchstückchen gemischt. Einen Esslöffel Öl hinzugeben, umrühren, das Fleisch damit bestreichen und etwa ein bis zwei Stunden einziehen lassen. Die selbst hergestellte Würzmischung schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch preiswerter!

Um das Angebot an Speisen zu vervollständigen, sollte stets ein Salat gereicht werden. Ein Tomaten-Mozzarella Salat oder ein gemischter Salat aus Paprika, Gurke, Mais etc. sind die optimalen Begleiter für die ansonsten doch sehr mächtigen Speisen. Auch ein Baguette kann das Angebot abrunden. Für 2 Minuten auf den Grill legen, mit Kräuterbutter bestreichen und sofort servieren: einfach und lecker!

Lebensmittel länger haltbar machen

 

Lebensmittel sind heutzutage deutlich länger haltbar als noch im letzten Jahrhundert. Moderne Konservierungstechniken sorgen dafür, dass sie sich gekühlt oder ungekühlt über Monate und sogar Jahre halten können. Dennoch gibt es Möglichkeiten, Lebensmittel noch länger haltbar zu machen – das gilt vor allem für die, die auch heute noch leicht verderblich sind und trotzdem länger aufbewahrt werden müssen.

Frischhaltefolie eignet sich, um Lebensmittel darin einzuwickeln und sie vor der Luftzufuhr zu schützen. Wenn Essen verdirbt, handelt es sich dabei um aerobe Prozesse: Das bedeutet, dass der Zerfallsprozess erst durch die Berührung mit Sauerstoff in die Wege geleitet werden konnte. Vor allem frische Lebensmittel verderben auf diese Weise leicht, beispielsweise angeschnittenes Obst und Gemüse oder frisch gemachtes Salatdressing aus natürlichen Zutaten. Frischhaltefolie verpackt sie allerdings luftdicht, wenn sie richtig angewendet wird, und ist eine günstige Methode, frische Lebensmittel länger haltbar zu machen. Da sie durchsichtig ist, kann man bereits von außen erkennen, ob das Lebensmittel noch essbar ist – wenn nicht, kann es weggeworfen werden, ohne die Verpackung zu öffnen und sich möglicherweise Giftstoffen auszusetzen. Wichtig ist dabei, dass das Lebensmittel gleichzeitig gekühlt wird. Andernfalls kann es in der Frischhaltefolie schwitzen und Schimmeplilzen ideale Lebensbedingungen bieten.

Eine Alternative dazu wäre Alufolie. Darin können Lebensmittel ebenfalls eingewickelt werden, um vor der Luft geschützt zu werden. Alufolie wird meist für Produkte verwendet, die nicht leicht verderblich sind, aber ihren Geschmack behalten sollen, der durch die Lagerung an der Luft verloren gehen könnte. Fertig gekochtes Fleisch, angebrochene Schokolade oder andere länger haltbare Lebensmittel lassen sich bestens in Alufolie einwickeln, da sie auch länger kühl aufbewahrt und später gegessen werden können. Alufolie gilt außerdem als die umweltfreundlichste Möglichkeit, Lebensmittel länger haltbar zu machen. Das Material lässt sich recyclen, was tatsächlich auch häufiger gemacht wird als bei Frischhaltefolie.

Einige Lebensmittel lassen sich auch einfrieren, wodurch sie länger haltbar werden. Dazu gehören beispielsweise Suppen, Früchte, Gemüse, Fleisch und andere frische oder frisch zubereitete Produkte. Dazu werden sie in Tiefkühlbeutel aus Plastik gegeben und anschließend in die Gefriertruhe gelegt. Tiefkühlbeutel sind durchsichtig, sodass sich auch durch sie hindurch erkennen lässt, ob der Inhalt noch essbar ist.

Der weltweite Siegeszug des Gasgrills. Holzkohle kommt aus der Mode.

 

Der Gasgrill wird immer beliebter und die Fans des guten, alten Holzkohlegrills sind auf dem Rückzug. Die Vorteile des Gasgrills liegen ja auch auf der Hand. Während man beim Holzkohlegrill erst noch auf die Glut warten muss, ist man beim Gasgrill schon mit dem Essen fertig. Das Grillen mit Gas geht einfach schneller und auch das Gerücht man würde das Gas im Fleisch schmecken kann man so nicht stehen lassen. Beim Test mit verbundenen Augen waren für die Versuchspersonen keine Unterschiede im Geschmack fest zu stellen. Damit wurde dann auch die Aussage wiederlegt, dass eine Wurst vom Holzkohlegrill ein rauchigeres Aroma hätte. Dieses Argument wird oft von traditionellen Holzkohlegrillern angebracht. Die Testpersonen konnten diesen Mythos mit ihren verbundenen Augen nicht bestätigen.

gasgrillstationAuch wenn es um die Umwelt geht, hat der Gasgrill einfach die Nase vorn. Durch den häufig verwendeten Grillanzünder ist der Holzkohlegrill nämlich schädlicher für die Umwelt als ein sauberer Gasgrill. Dieser wird einfach per Knopfdruck gezündet und hat keine chemischen Grillanzünder nötig. Zudem verbrennt das Gas vollständig, sodass keine Asche- oder Kohlereste übrig bleiben. Die Gasflaschen bringt man einfach in den Baumarkt zurück und lässt sie dort wieder auffüllen.

Der entscheidende Punkt aber ist der Preis. Für einen guten Gasgrill muss man mindestens 250 Euro einplanen. Besonderes für Vielgriller, die so gut wie jedes Wochenende grillen lohnt sich diese Investition aber. Je nach Ausstattung sind dem Preis aber nach oben keine Grenzen gesetzt. Holzkohlegrills sind günstiger, hier gibt es gute Einsteigermodelle schon für unter 100 Euro. Will man aber für eine große Anzahl an Personen grillen, kann einer großer Holzkohlegrill auch schnell einen hohen dreistelligen Eurobetrag kosten.

Auch zu einem guten Verhältniss mit ihren Nachbarn kann der Gasgrill beitragen, denn im Gegensatz zum Holzkohlegrill hält sich hier die Rauchentwicklung in Grenzen. Wenn man alles richtig macht, sollte es so gut wie gar nicht rauchen. Nur bei zu gut marinierten Steaks kann es zu Rauch kommen, wenn die Marinade ins Feuer tropft. Besonders beim Grillen auf dem Balkon ist ein Gasgrill aber die bessere Wahl. Ihre Nachbarn werden es Ihnen danken.

Warum darf man Einweggrills nicht einfach so auf den Rasen stellen?

 

Einweggrills werden immer beliebter in Deutschland. Bevor man diesen Grill in Betrieb nimmt, sollte sichergestellt sein, dass er auch auf einen festen Unterboden steht. Wenn der Boden uneben ist, so kann es passieren das der Grill umkippt. Und das wäre fatal, da der Grill nämlich sehr heiß wird. Deswegen darf er auch während des Grillvorgangs nicht bewegt werden. Beim Grillen sollte man auch immer mit einer Grillzange oder Grillhandschuhen ausgestattet sein. Bevor man diesen Grill entsorgt oder verwahrt, sollte er vollständig ausgekühlt sein. Man kann den Grill auch mit Trinkwasser oder Sand löschen. Ganz wichtig ist auch, dass der Einweggrill nur im Freien verwendet wird und nicht in geschlossenen Räumen. Man sollte Einweggrills nicht auf den Rasen abstellen. Zum einen wegen der erhöhten Brandgefahr und zum anderen, weil der Rasen sehr uneben ist. So kann es nämlich sehr schnell passieren, dass der Grill umkippt. Die Einweggrills haben an den Seiten Löcher, welche für eine bessere Belüftung sorgen. Des weiteren sollte man diesen Grill nie unbeaufsichtigt lassen und Tieren und Kinder von ihm fernhalten. Wie bereits erwähnt, ist der Grill sehr heiß und hier können sich die Kinder ernsthafte Verletzungen zufügen. Auf vielen Grünflächen ist das Grillen auch untersagt, deswegen sollte man sich vorher erkundigen, in welchem Gebiet es gestattet ist. Außerdem sollte man sich immer vergewissern, dass man andere Menschen nicht mit dem Rauch belästigt. Dies ist vor allem in Parkanlagen der Fall.
Zu kaufen gibt es Einweggrills an Tankstellen, im Supermarkt und im Baumarkt. Bis man bei dem Einweggrill eine schöne Glut hat, kann schon ein bisschen Zeit vergehen, aber das ist ja bei den herkömmlichen Grills auch nicht anders. Vor allem für spontane Grillabende im Garten eignet sich der Einweggrill. Da er sehr klein ist, kann man ihn überall mit hinnehmen. Außerdem ist ein Einweggrill auch in der Anschaffung sehr günstig. Sie sind mittlerweile schon für Zwei Euro erhältlich. Wer aber sehr oft grillt, der sollte sich überlegen, ob er sich nicht lieber einen richtigen Gas- oder Holzkohlegrill zulegt. Diese Einweggrills sind eher für diejenigen geeignet, die gelegentlich mal grillen. Bevor man mit dem Grillen beginnt, ist es sehr wichtig, dass man sich die Sicherheits- und Warnhinweise durchliest. Hier steht genau beschrieben, wie man den Grill richtig nutzt und entsorgt. Nicht jeder Einweggrill ist gleich und deswegen sollte man immer die Herstellerangaben beachten. Wenn man sich an alle diese Hinweise hält, kann auch eigentlich nichts mehr schief gehen.

Nachtisch Grillen? Wie geht das?

 

Nachtisch Grillen-das hört sich für jeden begeisterten Fleischgriller erst mal ungewöhnlich an. Beim Thema Grillen denkt man eben zunächst an Steak, Würstchen, Burger und co. Inzwischen gibt es jedoch eine Vielzahl von leckeren und ungewöhnlichen Nachtischen vom Grill- Ihre Gäste werden begeistert sein. Gegrillte Nachtische sind das Highlight jeder gelungenen Gartenparty. Generell sollte man beim Grillen von Obst allerdings darauf achten, dass die Früchte beim Grillen nicht austrocknen. Deshalb sollte das süße Grillgut lieber heiß und kurz gegrillt werden.

Schon ein Klassiker unter den gegrillten Nachtischen sind gegrillte Ananas-Spieße. Einfach Ananasstückchen auf Schaschlikspieße stecken und diese direkt auf den Grillrost legen. Das charakteristische Grillaroma verbindet sich ideal mit der fruchtigen Süße der Ananas. Ist die Ananas durch und hat dunklere Grillstreifen, nehmen Sie die Früchte vom Grill. Anschließend können sie die Ananas- Spieße je nach Geschmack in einer Mischung aus braunem Zucker und Pfefferminzblättern wälzen.

gegrillte Ananas

Noch eine Rezeptvariante mit süßen Schaschlikspießen vom Grill sind Erdbeer- Mozarella- Spieße. Halbierte Erdbeeren und kleine Mozarellabällchen werden abwechselnd auf Schaschlikspieße gesteckt und nur kurz auf den heissen Grill gelegt. Anschließend können die Spieße mit etwas Crema di balsamico beträufelt werden und werden warm serviert. Reichen Sie dazu ein Glas kühlen Prosecco. Je nach Geschmack eignet sich dieses Rezept auch als Vorspeise.

Eine leckere Nachtisch-Variante für Foliegriller ist gebackene Banane vom Grill. Schälen Sie hierzu eine Banane und wickeln diese in Alufolie. Sie können die Banane in Folie entweder direkt in die Glut oder auf einen Rost geben. Ist die Banane gar, beträufeln Sie die gegrillte Banane mit Honig und servieren sie möglichst heiss. Wer lieber einen herzhaften Nachtisch haben möchte, kann die Banane mit Speckstreifen umwickeln und direkt auf einem Grillrost zubereiten. Bei dieser Variante wird der Honig weg gelassen.

Noch ein leckeres Nachtisch- Grillrezept ist Birne Helene vom Grill. Hierzu etwas dunkle Schokolade in eine halbe Birne ohne Kerngehäuse stecken und diese in Alufolie wickeln. Die Birnenhälften in Folie werden auf den Rost gelegt, bis die Birne gar ist-ähnlich einem Bratapfel. Anschließend die heißen Birnenhälften mit Vanileeis servieren. So begeistern Sie ihre Gäste mit einem klassisch-süßen Ausklang eines gelungenen Grillabends.
Wenn Diese Anregungen Ihnen Lust zum Experimentieren mit gegrillten Nachtischen gemacht haben: Nur zu, probieren Sie es aus. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien lauf und überraschen Sie Ihre Gäste mit eigenen, süßen Grillkreationen.

Gemüse grillen

 

Die Grillsaison ist eröffnet!!!

Bald steht der Sommer vor der Tür und damit auch die wunderschöne Grillzeit. Egal ob Holz, Kohle oder Gas, das Grillen ist eine tolle Art der Speisenzubereitung, welche den Gerichten einen ganz besondere Note verleihen. Verschiedenste Nahrungsmittel lassen sich auf dem Grill zubereiten. Zunächste verbindet jeder mit einem tollen Grillgericht etwas fleischhaltges, ein gutes Steak, einen Schwenkbraten oder die gute, alte Bratwurst. Doch man kann noch vieles mehr zubereiten als nur Fleisch. Wie wäre es zum Beispiel mit einer bunten Auswahl wohlschmeckender Gemüsesorten.1207927_37327055
Jawohl, auch Gemüse lässt sich wunderbar auf dem Grill garen.Ob das Grillgemüse nun als Beilage gegessen, oder als Hauptgericht zu Gemüte geführt wird, dass bleibt jedermanns Geschmack überlassen. Tatsache ist, dass Grillgemüse nicht vom Tisch wegzudenken ist, wenn es um gutes, gegrilltes Essen geht und da die Vielfalt an gegrilltem Gemüse derart groß ist, ordnen wir das Grillgemüse als Hauptgericht unter den Vegetarischen Speisen ein.
Mit Auberginen, Zucchini, ein paar Möhren und einem Mix aus Paprikaschoten lässt sich sehr schnell und einfach ein tolles Grillgericht zaubern. Es gibt verschiedene Arten das Gemüse zu zubereiten. Man sollte unbedingt darauf achten es nicht schwarz werden zu lassen. Deswegen verwendet man am besten Alufolie, die als Garbehältnis gut geeigenet ist. Das Gemüse zunächst waschen und in portionsgerechte Stücke schneiden, welche man anschließend auf ein Stück geölte Alufolie legt. Anschließend noch ein paar Sommerkräuter darüber geben und nach belieben würzen, dann die Folie verschließen und das Päckchen auf den Outdoorchef Grill legen. Nach nur 15 Minuten erhält man eine wundervoll, schonend gegarte Gemüseauswahl, welche perfekt als Beilage zu weiterm Grillgut serviert werden kann. Anders als in Folie lässt sich das Gemüse auch direkt auf dem Grill zubereiten. Dazu eignen sich jedoch nur ein paar Sorten, wie zum Beispiel Aubergine, Paprika, Champignons und Fenchel. Zu hartes Gemüse wie Möhren oder Sellerie werden sehr schwarz, bevor sie den gewünschten Garungsgrad erreicht haben. Daher sollte man aufpassen, welches Gemüse man wie zubereitet. Ansonsten sind der Fantasie und dem Geschmack keine Grenzen gesetzt…Guten Appetit!

Lamm vom Grill

 

Wer ein ganzes Lamm grillen möchte, der muss sich besonders gut vorbereiten. Ohne weiteres kann man ein ganzes Lamm nicht auf den Balkon zubereiten. Wer ein Grundstück hat, der sollte sich lieber einen Grill selber bauen. So kann man die Ausmaße des Lamms bestens anpassen. Wichtig sind zwei stabile Böcke und natürlich der Spieß. Die Böcke müssen fest verankert sein und über der Glut stehen.

Auch auf die Umgebung sollte man achten. Wenn diese schnell Feuer fängt, sollte man diese nicht nehmen. Bei Metzgern die sich auf Wild spezialisiert haben, kann man ein Lamm bestellen. Wie man das Lamm richtig zubereitet kann einem auch das Fachpersonal sagen. Vor dem Grillen wird das Lamm von innen und außen mit Pfeffer, Öl, Knoblauch und Salz eingerieben. Wer möchte kann sein Lamm auch mit Thymian oder Rosmarin verfeinern. Das Lamm näht man nach dem Aufspießen mit stabiler Baumwolle am Bauch zu. Danach wird es an den Vorder- und Hinterläufern fixiert.

Die Glut sollte man beim Grillen so platzieren das es eine Knochenform ergibt. So werden alle Teile gleichmäßig gegart. Jede halbe Stunde sollte man das Lamm mit Öl einreiben. Knusprig und durch ist das Lamm nach ungefähr drei bis vier Stunden. Wer ein Fleischthermometer hat, der kann den Garprozess kontrollieren. Hat die dickste Stelle des Lamms 75°C, so kann man davon ausgehen, dass es gar ist. Wer auf diesem Gebiet noch Anfänger ist, der sollte sich gut vorbereiten. Wichtig ist, dass die Kohle gleichmäßig brennt. Schließlich muss sie fünf Stunden durchhalten.

Viele leckere Rezepte gibt es auch im Internet. Und wer es sich nicht zutraut ein ganzes Lamm zu grillen, der sollte klein anfangen und sich immer mehr steigern. Am besten ist man legt erst einmal kleinere Stücke auf den Grill. Diese kann man dann in den unterschiedlichsten Formen servieren.