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Warum darf man Einweggrills nicht einfach so auf den Rasen stellen?

 

Einweggrills werden immer beliebter in Deutschland. Bevor man diesen Grill in Betrieb nimmt, sollte sichergestellt sein, dass er auch auf einen festen Unterboden steht. Wenn der Boden uneben ist, so kann es passieren das der Grill umkippt. Und das wäre fatal, da der Grill nämlich sehr heiß wird. Deswegen darf er auch während des Grillvorgangs nicht bewegt werden. Beim Grillen sollte man auch immer mit einer Grillzange oder Grillhandschuhen ausgestattet sein. Bevor man diesen Grill entsorgt oder verwahrt, sollte er vollständig ausgekühlt sein. Man kann den Grill auch mit Trinkwasser oder Sand löschen. Ganz wichtig ist auch, dass der Einweggrill nur im Freien verwendet wird und nicht in geschlossenen Räumen. Man sollte Einweggrills nicht auf den Rasen abstellen. Zum einen wegen der erhöhten Brandgefahr und zum anderen, weil der Rasen sehr uneben ist. So kann es nämlich sehr schnell passieren, dass der Grill umkippt. Die Einweggrills haben an den Seiten Löcher, welche für eine bessere Belüftung sorgen. Des weiteren sollte man diesen Grill nie unbeaufsichtigt lassen und Tieren und Kinder von ihm fernhalten. Wie bereits erwähnt, ist der Grill sehr heiß und hier können sich die Kinder ernsthafte Verletzungen zufügen. Auf vielen Grünflächen ist das Grillen auch untersagt, deswegen sollte man sich vorher erkundigen, in welchem Gebiet es gestattet ist. Außerdem sollte man sich immer vergewissern, dass man andere Menschen nicht mit dem Rauch belästigt. Dies ist vor allem in Parkanlagen der Fall.
Zu kaufen gibt es Einweggrills an Tankstellen, im Supermarkt und im Baumarkt. Bis man bei dem Einweggrill eine schöne Glut hat, kann schon ein bisschen Zeit vergehen, aber das ist ja bei den herkömmlichen Grills auch nicht anders. Vor allem für spontane Grillabende im Garten eignet sich der Einweggrill. Da er sehr klein ist, kann man ihn überall mit hinnehmen. Außerdem ist ein Einweggrill auch in der Anschaffung sehr günstig. Sie sind mittlerweile schon für Zwei Euro erhältlich. Wer aber sehr oft grillt, der sollte sich überlegen, ob er sich nicht lieber einen richtigen Gas- oder Holzkohlegrill zulegt. Diese Einweggrills sind eher für diejenigen geeignet, die gelegentlich mal grillen. Bevor man mit dem Grillen beginnt, ist es sehr wichtig, dass man sich die Sicherheits- und Warnhinweise durchliest. Hier steht genau beschrieben, wie man den Grill richtig nutzt und entsorgt. Nicht jeder Einweggrill ist gleich und deswegen sollte man immer die Herstellerangaben beachten. Wenn man sich an alle diese Hinweise hält, kann auch eigentlich nichts mehr schief gehen.

Nachtisch Grillen? Wie geht das?

 

Nachtisch Grillen-das hört sich für jeden begeisterten Fleischgriller erst mal ungewöhnlich an. Beim Thema Grillen denkt man eben zunächst an Steak, Würstchen, Burger und co. Inzwischen gibt es jedoch eine Vielzahl von leckeren und ungewöhnlichen Nachtischen vom Grill- Ihre Gäste werden begeistert sein. Gegrillte Nachtische sind das Highlight jeder gelungenen Gartenparty. Generell sollte man beim Grillen von Obst allerdings darauf achten, dass die Früchte beim Grillen nicht austrocknen. Deshalb sollte das süße Grillgut lieber heiß und kurz gegrillt werden.

Schon ein Klassiker unter den gegrillten Nachtischen sind gegrillte Ananas-Spieße. Einfach Ananasstückchen auf Schaschlikspieße stecken und diese direkt auf den Grillrost legen. Das charakteristische Grillaroma verbindet sich ideal mit der fruchtigen Süße der Ananas. Ist die Ananas durch und hat dunklere Grillstreifen, nehmen Sie die Früchte vom Grill. Anschließend können sie die Ananas- Spieße je nach Geschmack in einer Mischung aus braunem Zucker und Pfefferminzblättern wälzen.

gegrillte Ananas

Noch eine Rezeptvariante mit süßen Schaschlikspießen vom Grill sind Erdbeer- Mozarella- Spieße. Halbierte Erdbeeren und kleine Mozarellabällchen werden abwechselnd auf Schaschlikspieße gesteckt und nur kurz auf den heissen Grill gelegt. Anschließend können die Spieße mit etwas Crema di balsamico beträufelt werden und werden warm serviert. Reichen Sie dazu ein Glas kühlen Prosecco. Je nach Geschmack eignet sich dieses Rezept auch als Vorspeise.

Eine leckere Nachtisch-Variante für Foliegriller ist gebackene Banane vom Grill. Schälen Sie hierzu eine Banane und wickeln diese in Alufolie. Sie können die Banane in Folie entweder direkt in die Glut oder auf einen Rost geben. Ist die Banane gar, beträufeln Sie die gegrillte Banane mit Honig und servieren sie möglichst heiss. Wer lieber einen herzhaften Nachtisch haben möchte, kann die Banane mit Speckstreifen umwickeln und direkt auf einem Grillrost zubereiten. Bei dieser Variante wird der Honig weg gelassen.

Noch ein leckeres Nachtisch- Grillrezept ist Birne Helene vom Grill. Hierzu etwas dunkle Schokolade in eine halbe Birne ohne Kerngehäuse stecken und diese in Alufolie wickeln. Die Birnenhälften in Folie werden auf den Rost gelegt, bis die Birne gar ist-ähnlich einem Bratapfel. Anschließend die heißen Birnenhälften mit Vanileeis servieren. So begeistern Sie ihre Gäste mit einem klassisch-süßen Ausklang eines gelungenen Grillabends.
Wenn Diese Anregungen Ihnen Lust zum Experimentieren mit gegrillten Nachtischen gemacht haben: Nur zu, probieren Sie es aus. Lassen Sie Ihrer Phantasie freien lauf und überraschen Sie Ihre Gäste mit eigenen, süßen Grillkreationen.

Gemüse grillen

 

Die Grillsaison ist eröffnet!!!

Bald steht der Sommer vor der Tür und damit auch die wunderschöne Grillzeit. Egal ob Holz, Kohle oder Gas, das Grillen ist eine tolle Art der Speisenzubereitung, welche den Gerichten einen ganz besondere Note verleihen. Verschiedenste Nahrungsmittel lassen sich auf dem Grill zubereiten. Zunächste verbindet jeder mit einem tollen Grillgericht etwas fleischhaltges, ein gutes Steak, einen Schwenkbraten oder die gute, alte Bratwurst. Doch man kann noch vieles mehr zubereiten als nur Fleisch. Wie wäre es zum Beispiel mit einer bunten Auswahl wohlschmeckender Gemüsesorten.1207927_37327055
Jawohl, auch Gemüse lässt sich wunderbar auf dem Grill garen.Ob das Grillgemüse nun als Beilage gegessen, oder als Hauptgericht zu Gemüte geführt wird, dass bleibt jedermanns Geschmack überlassen. Tatsache ist, dass Grillgemüse nicht vom Tisch wegzudenken ist, wenn es um gutes, gegrilltes Essen geht und da die Vielfalt an gegrilltem Gemüse derart groß ist, ordnen wir das Grillgemüse als Hauptgericht unter den Vegetarischen Speisen ein.
Mit Auberginen, Zucchini, ein paar Möhren und einem Mix aus Paprikaschoten lässt sich sehr schnell und einfach ein tolles Grillgericht zaubern. Es gibt verschiedene Arten das Gemüse zu zubereiten. Man sollte unbedingt darauf achten es nicht schwarz werden zu lassen. Deswegen verwendet man am besten Alufolie, die als Garbehältnis gut geeigenet ist. Das Gemüse zunächst waschen und in portionsgerechte Stücke schneiden, welche man anschließend auf ein Stück geölte Alufolie legt. Anschließend noch ein paar Sommerkräuter darüber geben und nach belieben würzen, dann die Folie verschließen und das Päckchen auf den Outdoorchef Grill legen. Nach nur 15 Minuten erhält man eine wundervoll, schonend gegarte Gemüseauswahl, welche perfekt als Beilage zu weiterm Grillgut serviert werden kann. Anders als in Folie lässt sich das Gemüse auch direkt auf dem Grill zubereiten. Dazu eignen sich jedoch nur ein paar Sorten, wie zum Beispiel Aubergine, Paprika, Champignons und Fenchel. Zu hartes Gemüse wie Möhren oder Sellerie werden sehr schwarz, bevor sie den gewünschten Garungsgrad erreicht haben. Daher sollte man aufpassen, welches Gemüse man wie zubereitet. Ansonsten sind der Fantasie und dem Geschmack keine Grenzen gesetzt…Guten Appetit!

Lamm vom Grill

 

Wer ein ganzes Lamm grillen möchte, der muss sich besonders gut vorbereiten. Ohne weiteres kann man ein ganzes Lamm nicht auf den Balkon zubereiten. Wer ein Grundstück hat, der sollte sich lieber einen Grill selber bauen. So kann man die Ausmaße des Lamms bestens anpassen. Wichtig sind zwei stabile Böcke und natürlich der Spieß. Die Böcke müssen fest verankert sein und über der Glut stehen.

Auch auf die Umgebung sollte man achten. Wenn diese schnell Feuer fängt, sollte man diese nicht nehmen. Bei Metzgern die sich auf Wild spezialisiert haben, kann man ein Lamm bestellen. Wie man das Lamm richtig zubereitet kann einem auch das Fachpersonal sagen. Vor dem Grillen wird das Lamm von innen und außen mit Pfeffer, Öl, Knoblauch und Salz eingerieben. Wer möchte kann sein Lamm auch mit Thymian oder Rosmarin verfeinern. Das Lamm näht man nach dem Aufspießen mit stabiler Baumwolle am Bauch zu. Danach wird es an den Vorder- und Hinterläufern fixiert.

Die Glut sollte man beim Grillen so platzieren das es eine Knochenform ergibt. So werden alle Teile gleichmäßig gegart. Jede halbe Stunde sollte man das Lamm mit Öl einreiben. Knusprig und durch ist das Lamm nach ungefähr drei bis vier Stunden. Wer ein Fleischthermometer hat, der kann den Garprozess kontrollieren. Hat die dickste Stelle des Lamms 75°C, so kann man davon ausgehen, dass es gar ist. Wer auf diesem Gebiet noch Anfänger ist, der sollte sich gut vorbereiten. Wichtig ist, dass die Kohle gleichmäßig brennt. Schließlich muss sie fünf Stunden durchhalten.

Viele leckere Rezepte gibt es auch im Internet. Und wer es sich nicht zutraut ein ganzes Lamm zu grillen, der sollte klein anfangen und sich immer mehr steigern. Am besten ist man legt erst einmal kleinere Stücke auf den Grill. Diese kann man dann in den unterschiedlichsten Formen servieren.

Mit einem Gasgrill kann man schnell und einfach zubereiten

 

Das weit verbreitete Vorurteil, dass das Grillen mit einem Gasgrill gefährlich sei und man deshalb lieber darauf verzichten soll, ist längst überholt. Denn der Gasgrill der heutigen Zeit ist bei richtiger und korrekter Anwendung sehr sicher.

Neben dem typischen Holzkohlegrill ist der Gasgrill zu der beliebtesten Art des Grillens geworden. Auch vor dem Gesichtspunkt gesehen, dass die gesundheitliche Gefährdung, wie es doch bei einem Holzkohlegrill der Fall ist, sollte der Trend immer weiter zum Gasgrill gehen.

IMG_0193Der besondere Vorteil, den ein Gasgrill bietet besteht darin, dass sich die Wärme regulieren lässt. Das heißt, das man egal, was man gerade grillen möchte, die Möglichkeit hat, die Temperatur des Grills so einzustellen, dass jedes Produkt die besten Voraussetzungen hat, um zu gelingen. Das ist der besondere Vorteil, den der Gasgrill im Vergleich zu dem, auch sehr sauberen und nicht so geruchsintensivem Grill, dem Elektrogrill, zu bieten hat. Das Grillgut schmeckt nicht nur lecker es ist auch sehr einfach und schnell zubereitet.

Vor dem Gebrauch des Grills sollte der komplette Grill gründlich gereinigt werden.

Die Gasflasche, die man bei den größeren Varianten des Gasgrill verwendet, oder die Kartuschen, die bei den kleinen Modellen zur Verwendung kommen, müssen ordentlich und korrekt angeschlossen werden. Man schaltet den Grill ein, stelle, je nach Grillgut die ausgewählte Temperatur ein, und innerhalb weniger Minuten ist der Grill aufgeheizt und deshalb betriebsbereit und ihrem Grillvergnügen steht nichts mehr im Weg.

Selbst die saftigsten Steaks lassen sich auf einem Gasgrill immer perfekt zubereiten. Das liegt vor allem daran, dass sich die Temperatur so einstellen lässt, wie man es für das Produkt gerade benötigt. Auch Gemüse, Brot und alle weiteren Fleischsorten werden immer gelingen und der Geschmack ist ausgezeichnet.

Für jeden, der sich spontan entscheidet zu grillen, ist der Gasgrill die perfekte Lösung. Einfach und schnell im der Anwendung erlaubt der Gasgrill jedem, das Grillvergnügen sofort beginnen zu lassen.

Linktipp: Grill.de

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Der Säulengrill

 

Der Säulengrill verdankt seinen Namen einzig seiner Form, die, mit etwas Fantasie, durchaus an eine Säule erinnert.
Ein klassischer Säulengrill besteht aus einem Fußteil, einem Grillkörper und einer Grillschale auf der Oberseite.

Der Grillfuß hat meist eine quadratische, teilweise auch eine rechteckige, Form und besteht entweder aus einem festen Teil, oder hat Rollen montiert um den Grill leichter von einem Ort zum nächsten bewegen zu können.

saeulengrillDer Grillkörper fungiert als Schlot, denn in seinem unteren Bereich befindet sich bei jedem professionellen Säulengrill eine Belüftungsklappe. Durch diese Klappe strömt Luft ein und wird nach oben, in Richtung Grillschale, gesaugt. Hier werden die Kohlen mit dem notwendigen Sauerstoff versorgt und glühen, je nach Menge des zugeführten Sauerstoffs, entweder stärker oder eben schwächer.

Durch die Belüftungsklappe lässt sich also, bei einem guten Säulengrill, die Temperatur für das Grillgut regulieren.
Der oberste Teil eines Säulengrills ist die Grillschale, die zum einen die Kohlen aufnimmt, auf der aber auch auf den der Rost für das Grillgut abgelegt wird. Die Grillschale hat, genau wie der Grillfuß, entweder eine quadratische oder eine rechteckige Form und bietet insgesamt eine recht große Fläche. Durch die optimale Gewichtsverteilung und die sich überall gleichmäßig nach unten hin verjüngende Grillschale hat ein Säulengrill ein Maximum an Stabilität.

Genau wie bei jedem anderen Grill auch, kommt es bei der Qualität des Grills, vor allem auf das verwendete Material an. Die meisten der großen und guten Hersteller verwenden für den Grillbau ausschließlich Edelstahl. Kein anderes Material hat sich in der Vergangenheit durch seine Robustheit so hervorgetan wie Edelstahl. Zwar kann es durchaus sein, dass Edelstahl seine Farbe durch die Hitze leicht verändert, dies ist aber lediglich ein Zeichen für guten und langlebigen Stahl und kein Negativmerkmal.

Mit einem Kugelgrill kann man fast alles zubereiten

 

Der Kugelgrill ist schon eine feine Anschaffung. Gerade für große Familien oder wenn man sich gerne Besuch einlädt, ist er sehr zu empfehlen.

Die Vorteile überzeugen auch den letzten “Grillmeister”. Selbst größere Fleischstücke stellen für einen Kugelgrill kein Problem dar. Für einen gelungenen Grillabend, kann man soviel mehr mit diesem Grill garen, als nur die traditionellen Würstchen.Kugelgrill

Zum Beispiel ist Fisch frisch vom Grill richtig lecker, oder ganzes Geflügel, sogar Gänsebraten gelingen in diesem Grill bestens. Natürlich dürfen die beliebte Folienkartoffel und das leicht angeröstete Brot nicht fehlen.
Selbst eine leckere, knusprige Pizza (auf einen Stein bei 200 grad, bei geschlossener Kugel backen, der Stein sollte aber vorher schon gut durchwärmt sein) bekommt der Kugelgrill ohne Probleme hin. Ob nun Kurzgebratenes, wie Steaks und Würstchen, oder aber ein größeres Stück Fleisch und auch Gemüse, mit diesem Grill ist die Zubereitung eine wahre Freude. Selbst zum räuchern kann man ihn gut einsetzen.

Natürlich kann man auch offen damit grillen, jedoch ist der Vorteil bei geschlossenem Deckel zu Grillen, die gleichmäßige Hitzeverteilung, welches eben das gleichmäßige garen ermöglicht und das Bratgut wird außerdem noch saftiger.

Da der Kugelgrill ähnlich wie ein Umluftherd arbeitet, kann die heiße Luft ständig und bei konstanter Hitze um das Bratgut zirkulieren.

Ein Kugelgrill besteht aus zwei, fast gleichgroßen Halbkugeln. In der unteren Hälfte gibt es einen Rost für das Brennmaterial, somit liegt es also nicht direkt auf dem Boden der unteren Kugelhälfte. Durch das Belüftungssystem wird die Grillkohle von unten her optimal mit ausreichend Sauerstoff versorgt, was so für eine schnelle, lang anhaltende und beständige Hitze sorgt.

Wissenswertes:
Den ersten Kugelgrill erfand übrigens der Amerikaner George Stephen im Jahre 1952, bei uns wurde er erst sehr viel später bekannt. Er gewinnt in Europa immer noch mehr an Bedeutung, da der Kugelgrill viel mehr Möglichkeiten bietet als ein herkömmlicher Holzkohlegrill.