Tipps zum Grillen

 

Tipps zum Grillen

mit freundlicher Genehmigung von www.grillfuerst.de

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Das Grillen gilt in Deutschland schon regelrecht als Volkssport. Und warum auch nicht, es hat schließlich etliche Vorteile, das Essen mal unter freiem Himmel zu zubereiten. Außerdem geht es beim Grillen schließlich nicht nur um das Essen. Auch die Gemeinschaft und das Beisammensein vieler Menschen ist ein wichtiger Aspekt des Grillens, weshalb es bei vielen Personen so beliebt ist. Denn die gemütliche Runde im Garten oder etwa am Baggersee hat eine ganz andere Atmosphäre als der reservierte Tisch in einem schicken Restaurant. So kann die Kleidung im Hintergrund stehen und mehr auf das eigentlich Wichtige geachtet werden: die Zusammenkunft und die hoffentlich gute Laune.

Obwohl das Zusammentreffen von vielen Personen immer wieder abwechslungsreiche Situationen und Momente ergibt, kann sich dennoch ein jeder Gastgeber und Grillmeister an ein paar Tips zum Grillen halten, um den Grillabend oder auch Grillmittag so erfolgreich wie möglich zu gestalten.

Neben der Auswahl des Publikums steht natürlich die Auswahl der Speisen und insbesondere die Zubereitung dieser im Vordergrund. Dabei sollte ein möglichst breites Angebot gestellt werden. Schließlich befinden sich häufig Vegetarier oder mit Allergien geplagte Menschen unter den Gästen. Um dem Vorzubeugen, lohnt es sich, bei der Zubereitung der Speisen etwas mehr Aufwand zu betreiben.
Zum Beispiel in Butter eingepinselte Maiskolben oder ausgehöhlte Paprikaschoten mit Schafskäsefüllung können ein sehr guter Ersatz zu Würstchen & Co. sein.

Da es dennoch nicht an Fleisch fehlen sollte, lohnt sich immer das Zubereiten diverser Steaks und Filetstücken. Beim Braten kommt es vor allem darauf an, das das Fleisch nicht zu viel Flüssigkeit verliert, da es ansonsten zu zäh wird und wortwörtlich zur Schuhsohle mutiert. Um dies zu verhindern reicht schon das Unterlegen von feuerfesten Aluschalen oder das Umwickeln des Fleischstücks mit Alufolie! Der Saft kann nicht so schnell entweichen, das Fleisch brennt nicht an und wird gleichmäßig gegart.

Außerdem spielt die Marinade des Fleisches eine große Rolle. Vorgewürzte Stücke, wie sie oftmals im Supermarkt erhältlich sind, können jedoch nur allzu schnell enttäuschen. Das Herstellen eigener Marinaden geht dabei überraschend schnell und gelingt sogar Kochanfängern. Beispielsweise werden Gewürze wie Oregano, Paprikapulver und ein, zwei Knoblauchstückchen gemischt. Einen Esslöffel Öl hinzugeben, umrühren, das Fleisch damit bestreichen und etwa ein bis zwei Stunden einziehen lassen. Die selbst hergestellte Würzmischung schmeckt nicht nur besser, sondern ist auch preiswerter!

Um das Angebot an Speisen zu vervollständigen, sollte stets ein Salat gereicht werden. Ein Tomaten-Mozzarella Salat oder ein gemischter Salat aus Paprika, Gurke, Mais etc. sind die optimalen Begleiter für die ansonsten doch sehr mächtigen Speisen. Auch ein Baguette kann das Angebot abrunden. Für 2 Minuten auf den Grill legen, mit Kräuterbutter bestreichen und sofort servieren: einfach und lecker!